• Selbstermächtigung

Was ich an anderen Menschen wahrnehme, hat mit MIR zu tun – immer. Wenn ich etwas nicht gut finde, darf ich es in mir klären. Das Außen spiegelt mein Inneres.

Solche und ähnliche Weisheiten kennen wir. Doch warum denken und sagen wir immer noch Sätze wie: „Aber das was DU tust, ist schon extrem“… „So wie SIE oder ER handelt ist total daneben“… „Das muss oder darf DER oder DIE noch lernen“… Warum zeigen wir immer noch auf den „Anderen“ und meinen zu wissen, was er oder sie zu tun hat?

Versuchen wir mal Folgendes: stellen wir uns den anderen Menschen (der uns antriggert oder was auch immer in uns auslöst) als unseren Trainer vor. Er oder sie trainiert uns. Worin? Im Vorgang der Selbsterkenntnis und der Selbstermächtigung.

selbst

Wenn wir es schaffen, den „Anderen“ als unseren Trainer zu sehen, erkennen wir immer leichter, wie wertvoll der „Andere“ ist. Der „Andere“ holt uns aus unserer Komfortzone. Der „Andere“ lockt unsere wahren Potentiale hervor. „Er“ triggert so lange und wenn es sein muss immer extremer, bist wir erkennen. Geben wir uns die Erlaubnis und erkennen wir. Dann sind wir auf dem besten Weg der Selbstermächtigung. Geben wir uns die Erlaubnis: WIR entscheiden, wie wir uns fühlen, wie wir denken, wie wir handeln. Danken wir dem „Anderen“ und der „Andere“ kann aufhören, uns zu trainieren und anzutriggen. Er hat nur seinen Auftrag erfüllt – Es ist uns bewusst – WIR sind bewusst.

HerzLicht Danke ❤

 

 

 

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